MDS Zentrum Dresden

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Universitätsklinikum Carl Gustav Carus | MDS Center of Excellence
 

01.09.2015

Neuer Therapiebegleiter zu Myelodysplastischen Syndromen erschienen

Neuer Therapiebegleiter zu Myelodysplastischen Syndromen erschienen

Die Leukämiehilfe RHEIN-MAIN hat im Herbst 2015 den neuen MDS-Therapiebegleiter veröffentlicht. Darin sind neben allgemeinen Informationen zum MDS auch Erklärungen zu Diagnosestellung, Therapieoptionen und verschiedenen Aspekten des Lebens mit MDS erläutert. So sollen den Patienten Grundlagen, Ideen und Anregungen zum Umgang mit ihrer Erkrankung zur Hand gegeben werden.

Der Therapiebegleiter wurde unter Mitarbeit von Prof. Platzbecker und Christiane Kahle vom Uniklinikum Dresden erstellt und kann *** HIER *** heruntergeladen werden.

 


 

19.12.2014

3. Mitteldeutscher MDS- und MPN-Patiententag mit positivem Resümee

Erkrankungen des blutbildenden Systems wie das Myelodysplastische Syndrome (MDS) und die Myeloproliferativen Neoplasien (MPN) standen am 13.12.2014 beim 3. Mitteldeutschen MDS- und MPN-Patiententag im Mittelpunkt.

3. Mitteldeutscher MDS- und MPN-Patiententag mit positivem Resümee

Ziel der Veranstaltung war es, Patienten und Angehörigen die Gelegenheit zu geben, sich ausführlich über ihre Erkrankung zu informieren. So gab es bei Fachvorträgen Gelegenheit, sich einen Überblick über die Symptome und Hintergründe der Erkrankung zu verschaffen und die neuesten Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten kennen zu lernen. Und auch der persönliche Austausch kam nicht zu kurz: Mehrere Patienten gaben in zum Teil sehr persönlichen Erfahrungsberichten Einblick ihren Umgang mit der Erkrankung und während der Mittagspause wurde das Gehörte in angeregten Gesprächen verarbeitet.

„Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz mit mehr als 120 Teilnehmern und vielen positiven Rückmeldungen“ versicherte Prof. Dr. Uwe Platzbecker (Medizinische Klinik und Poliklinik I, Direktoren: Prof. Dr. G. Ehninger und Prof. Dr. Martin Bornhäuser), der diese Veranstaltung zusammen mit niedergelassenen Hämatologen organisiert hatte. „Das zeigt, dass ein Bedarf an solchen Veranstaltungen besteht. Sicherlich wird es den Patiententag deshalb in dieser Form nicht zum letzten Mal gegeben haben.“